Die Kandidaten der Freien Wähler Isny, Argenbühl

Rainer Magenreuter

52, verheiratet, 4 Kinder (davon 3 erwachsen), 11 Jahre Bürgermeister, 10 Jahre in Kreistag und Regionalverbandsversammlung, seit 5 Jahren Fraktionsvorsitzender im Regionalverband

„Im Kreistag werden wichtige Weichen gestellt z.B. für ÖPNV, Straßen, Gesundheitseinrichtungen, Schulen, Dienstleistungen und für soziale Unterstützung im Landkreis. Ich möchte mich weiterhin engagiert für unsere Region Allgäu und den Ländlichen Raum einsetzen. Es ist mir wichtig, das ehrenamt­liche Engagement als wichtige Stütze unserer Gesellschaft angemessen zu würdigen. Ich werde mich auch dafür einsetzen, dass die finanzielle Situation im Landkreis im verträglichen Rahmen bleibt.“

Telefon: 0171 19 54 968
E-Mail: rainer@magenreuter.de

Renate Vochezer

56 Jahre, Beraterin für Personalentwicklung, verheiratet, seit 10 Jahren ­Gemeinderatsmitglied, Vorstand Finanzen Sportgemeinde Christazhofen

„Meine Motivation für die Bewerbung im Kreistag ist es, mich für eine attraktive Infra­struktur in unserem Landkreis einzusetzen und dies für alle Generationen. Angefangen von schulischen Angeboten, Versorgung der Region mit Arbeitsplätzen bis hin zur Förderung des Sports und der Verbesserung der Mobilität.“

Telefon 0172.7085024
E-Mail: rv@vochezer-trilogo.de

Katrin Frey

44 Jahre, selbstständige Rechtsanwältin (Fachanwältin für Familienrecht) in Isny, verheiratet, 2 Kinder
Gesamtelternbeiratsvorsitzende ­Verbundschule Isny, Beirat im Vorstand von Kinder- und Jugendarbeit Isny e.V.
Mitglied im Kinderschutzbund Isny

„Der Kreistag ist unsere kommunale Volksvertretung. Durch mein Engagement in verschiedenen Vereinen und Interessenvertretungen für Kinder und Familien bin ich gut vernetzt. Interessenswahrnehmung und deren Durchsetzung gehört zu meinen beruflichen Kernaufgaben. Als Freiberuflerin bringe ich wirtschaftliche Sichtweisen und den Blick aufs Wesentliche mit. Ich möchte unseren Landkreis mitgestalten – für unsere Kinder und ihre Familien.“

E-Mail: frey.kreistagswahl@gmail.com

Sibylle Lenz

67 Jahre, radiol. techn. Assis., jetzt Hausfrau, verheiratet, 4 Kinder, seit 15 Jahren im Gemeinderat, stellv. Bürgermeisterin, Mitglied im Aufsichtsrat Isny Marketing

„Mein Engagement in den vergangenen Jahren: Vorsitzende im Elternbeirat Gymnasium (Mensa­aufbau) und Gesamtelternbeirat, Vorstands­mit­glied im WSV Isny. Ich werde mich für die Stär­kung des Allgäus im Kreistag einsetzen. Ich stehe für die Förderung junger Fami­lien, (Kita- und Kindergartenplätze, ein breites Schulangebot, gute Ausbildungs- und Arbeitsplätze), den Erhalt der haus- und fachärztlichen Versorgung, den Ausbau der verkehrstechnischen und digitalen Infrastruktur. Kurzum – ich möchte unser schönes Allgäu noch lebenswerter machen!“

E-Mail: lenz-isny@t-online.de

Wolfgang Richard

60 Jahre, Dipl.-Ing. Elektrotechnik, unverheiratet
Seit vielen Jahren engagiert im Fußballverein und im Arbeitskreis Isny-Oval

„Ich möchte die Rahmenbedingungen für Vereine und Schulen verbessern, ebenso unsere Umwelt durch den Einsatz von erneuerbaren Energien erhalten.
Als weltweit tätiger Ingenieur habe ich viele Projekte geleitet und dabei die verschiedensten Kulturen kennengelernt. Diese Erfahrung möchte ich in den Kreistag einbringen, um unsere Zukunft vielfältig, tolerant und öko­logisch zu gestalten. Dafür brauchen wir eine verbesserte Internetanbindung, einen gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr und eine ortsnahe Gesundheits- und Altersversorgung.“

Telefon: 0152-34143871
E-Mail: wolfgang.richard@gmx.de

Alexander Ihler

44 Jahre, verheiratet, NC-Programmierer/­Betriebsmittelkonstrukteur
seit 12 Jahren im Ortschaftsrat Großholzleute, Vorstand beim SV Bolster­nang, Kassier bei der FF Großholzleute,
2. KSM Schützenkreis Wangen

„Meine Motivation für die Kandidatur für den Kreistag ist es, dass das Allgäu nicht komplett vom Schussental abgehängt wird. Ob es unser Gesundheitswesen, Schulen und ­öffentliche Einrichtungen sind. Es kann nicht sein, dass alle diese Einrichtungen in Ravensburg zentralisiert werden sollen. Dadurch sind sie für viele unserer Bürger nur noch sehr schwer zu erreichen. Ebenso sollte das Ehrenamt mehr gefördert und respektiert werden.“